freiburger spital – Newsletter HFR – Nr. 10

Kategorie : Ärzte & Zuweiser
Authored by Abteilung Kommunikation
Mittwoch 25 September 2024

Liebe Leserinnen und Leser

  • Das Spezialgebiet der Hüftchirurgie am freiburger spital (HFR) erbringt immer wieder Spitzenleistungen, was unter anderem die vergleichsweise tiefen Komplikationsraten belegen. Vor Kurzem haben zwei schon seit Langem am HFR tätige Chirurgen die Co-Leitung des Hüftteams übernommen. 
  • Wussten Sie, dass es ähnlich wie die Weiterbildung FMH auch eine Weiterbildung FPH gibt? Wenn nicht, dann lassen Sie sich in die Abteilung der Spitalpharmazie entführen!
  • Als Kantonsspital kann das HFR in der Rehabilitation und in der Palliativmedizin mit einer umfassenden Expertise zur Gesundheitsversorgung des Kantons Freiburg beitragen. Die Leistungen in diesen Bereichen erbringen wir zugunsten von einzelnen Patientinnen und Patienten aber auch für Institutionen wie Pflegeheime.
  • In der Rubrik «Fokus» weisen wir mit Freude darauf hin, dass am HFR als Schweizer Premiere eine intrakardiale Ultraschallführung ohne Einsatz von Röntgenstrahlen durchgeführt wurde, die weitherum Beachtung fand.

Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre

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Porträt Jonathan Laurençon et Darius Marti
Spitzenleistung und Kontinuität in der Hüftchirurgie des HFR

Die Hüftchirurgie am freiburger spital (HFR) steht für Spitzenleistung und Kontinuität. Nach einem Führungswechsel gewährleisten KD Dr. med. Darius Marti und Dr. med. Jonathan Laurençon, beide Leitende Ärzte für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, in Co-Leitung weiterhin eine hohe Versorgungsqualität. Das Team ist hochspezialisiert und bietet das gesamte Behandlungsspektrum der Hüftchirurgie und, als eine der wenigen Kliniken in der Westschweiz, auch gelenkerhaltende Chirurgie der Hüfte junger Patientinnen und Patienten an. 

 

Die Namen Jonathan Laurençon und Darius Marti dürften den meisten zuweisenden Ärztinnen und Ärzten bereits bekannt sein, da beide Chirurgen seit vielen Jahren erfolgreich am HFR tätig sind. Seit Prof. Dr. med. Moritz Tannast Ende August das HFR verlassen hat, haben KD Dr. med. Darius Marti und Dr. med. Jonathan Laurençon die Leitung des Hüftteams übernommen.

In der Praxis ändert sich nichts an den bewährten Abläufen. Patientinnen und Patienten können auf die gewohnte Behandlungsqualität der Chirurgen zählen, die von den Professoren Moritz Tannast und Emanuel Gautier ausgebildet wurden. Das Team ist hochspezialisiert in der offenen und arthroskopischen Hüftchirurgie sowie in der Primär- und Revisionsendoprothetik.

Nach seiner Ausbildung am CHUV und am Kantonsspital Luzern zog Jonathan Laurençon nach Freiburg, um sich weiter in der Hüft- und Beckenchirurgie zu spezialisieren. Seit 2017 arbeitet er am HFR, seit 2022 ist er Leitender Arzt des Hüftteams. Darüber hinaus leitet er die septische Chirurgie und bringt weitreichende Expertise in allen Bereichen der Hüftchirurgie mit. 

Mit Darius Marti als Klinischem Dozenten ist die Abteilung für Orthopädische Chirurgie auch an der Universität Freiburg vertreten, was die enge Verbindung zur Hochschule sicherstellt. Der gebürtige Freiburger ist seit bald 20 Jahren am HFR tätig und besitzt umfassende Kenntnisse in der Hüftchirurgie. Er leitet zudem die Abteilung für Orthogeriatrie und Alterstraumatologie.

Die Co-Leiter des Hüftteams zeichnen sich besonders in der gelenkerhaltenden Chirurgie aus, die in diesem Umfang in der Westschweiz nur am HFR angeboten wird. Als zertifizierte Klinik von Swiss Olympics behandeln sie regelmässig Amateur-, aber auch Profisportlerinnen und -sportler wie z. B. Spieler vom HC Fribourg-Gottéron und Spielerinnen von Elfic Fribourg. 

Am HFR werden selbstverständlich auch Hüfttotalprothesen implantiert. Dank modernster Infrastruktur und der Anwendung minimal-invasiver Techniken ist es möglich, bei Patientinnen und Patienten mit symptomatischer Arthrose an beiden Hüften beide Gelenke in einer einzigen Operation zu ersetzen. Ebenso können komplexe Hüftrevisionen durchgeführt werden, wenn dies nach Jahren der Abnutzung oder aufgrund von Infektionen notwendig wird. Das Spezialgebiet der Hüftchirurgie am HFR bietet die dazu nötige interdisziplinäre Expertise, insbesondere in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Infektionskrankheiten. 

Die Leistungen des Hüftteams am HFR sind herausragend: Es zeichnet sich regelmässig durch sehr geringe Komplikationsraten aus. Die Klinik für Orthopädie ist zudem die viertgrösste Ausbildungsklinik und eine der neun Kliniken in der Schweiz mit A1-Zertifizierung, dem höchsten Niveau. 

Hüfte und Becken | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

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Erster Preis für die interventionelle Radiologie
Neues medizinisches Bildgebungssystem für die Radiologie

Das RIS (Radiologie-Informationssystem/Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem) von «GE» wird durch eine neue Lösung «Xplore/SECTRA» ersetzt. Grund für den Wechsel sind verschiedene technische und organisatorische Probleme im alten System.

Aufschaltung des neuen Systems

Die neue Plattform ist am 19. November 2024 ab 7 Uhr betriebsbereit. Auf dem neuen Internet-Portal werden zu diesem Zeitpunkt Anleitungen zur Anwendung für Externe aufgeschaltet sein. Das alte externe Bildportal «TeraRecon» wird eine Woche lang parallel betrieben und am 28. November 2024 endgültig ausser Betrieb genommen.

Bitte beachten Sie, dass es in der ersten Woche nach Inbetriebnahme des neuen Systems zu Verzögerungen und Störungen kommen kann. Wir bedanken uns zum Voraus bei der Ärzteschaft für ihre Geduld und Kooperation bei dieser wichtigen und nötigen IT-Umstellung. 

Radiologie | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

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Symbolbild
Ohne die Spitalpharmazie läuft gar nichts

Das dynamische Berufsfeld der Spitalpharmazie verbindet Wissenschaft und Vielseitigkeit. Das freiburger spital (HFR) trägt mit seiner Weiterbildung FPH in Spitalpharmazie entscheidend dazu bei, dass auch in Zukunft ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen. Dieses Jahr wurde die Spitalpharmazie des HFR als Ausbildungsstätte FPH erneut zertifiziert.

Dr. pharm. Catherine Hänni, Chefapothekerin der Spitalpharmazie des HFR führt ein 48-köpfiges Team mit Apothekerinnen und Apothekern, Pharmaassistentinnen, Logistikern, pharmazeutisch-technischen Mitarbeitenden und Laborpersonal. Ihre Abteilung wurde dieses Jahr als Weiterbildungsstätte FPH (Foederatio Pharmaceutica Helvetiae) rezertifiziert. Ähnlich wie in der Medizin die Weiterbildungen FMH, gibt es in der Pharmazie die Weiterbildungen FPH. Das HFR bietet einen Platz für diese dreijährige Spezialisierung an. «Unser Ausbildungsplatz ist begehrt», sagt Catherine Hänni, «denn unser Beruf verbindet Wissenschaftlichkeit und Vielseitigkeit. So kommt keine Langeweile auf.»

Unverzichtbarer Fachbereich

Das folgende Gedankenexperiment veranschaulicht, wie wichtig die Spitalpharmazie ist: Was wäre, wenn die Spitalapotheke des HFR aufgrund von Personalmangel eine Woche lang geschlossen bliebe? Man wagt es sich nicht auszumalen: Es würden keine Medikamente mehr eingekauft und verteilt, was bald einmal zu Engpässen führen würde, es könnten keine Krebspatienten mit Chemotherapien mehr behandelt werden, es gäbe keine Auskünfte mehr an Pflegende und Ärzte mit der Konsequenz von Fehlanwendungen, es gäbe keine chemisch-physikalischen Analysen mehr und so hätten man keine Ahnung, ob z. B. das für die Hämodialyse verwendete Wasser die nötige Reinheit aufweist, auf Pikettdienste in der Nacht und am Wochenende müsste man verzichten und selber schauen, wie man zurechtkommt… Zum Glück ist das HFR weit entfernt von einem solchen Szenario und trägt stattdessen aktiv dazu bei, dass der benötigte Nachwuchs in der eigenen Spitalpharmazie ausgebildet wird.

Neue Medikamenten fordern Spezialkenntnisse

Die Spitalpharmazie ist ein dynamisches Berufsfeld, das sich an der Spitze der Medikamenteninnovationen bewegt. In den letzten Jahrzehnten gab es eine wahre Explosion auf dem Pharmamarkt: Neben den traditionellen werden heute auch biologische Medikamente eingesetzt, die ihre ganz eigenen Gesetzmässigkeiten haben. Ein Beispiel dazu sind Medikamente, die aus menschlichen Genen bestehen, die im Labor verändert wurden. Sie reagieren extrem sensibel auf Temperaturschwankungen und Erschütterungen und können bei falscher Handhabe rasch unbrauchbar werden. «Eine Einzelperson kann heute nicht mehr alle Details dieser Medikamentenpallette kennen und so ist der interdisziplinäre Austausch zwischen Pflege, Ärzteschaft und Spitalpharmazie unabdingbar geworden, und der Bedarf nach der Spezialisierung in Spitalpharmazie steigt», kommentiert Catherine Hänni die aktuelle Entwicklung.

Spitalpharmazie

 

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RMS Meyriez _de
Muskuloskelettale Rehabilitation: zurück zu mehr Selbstständigkeit

Ein Spitalaufenthalt nach einer Knieoperation, ein schlimmer Knochenbruch, eine Amputation, akute Rückenschmerzen oder ein akuter Rheumaanfall – und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Was im Alltag bis dahin problemlos möglich war, ist nun nur noch mit Hilfe zu bewältigen. Genau da setzt die muskuloskelettale Rehabilitation (MSR) an. Ihr Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten eine rasche Rückkehr nach Hause unter den bestmöglichen Bedingungen zu ermöglichen.

Sébastian Tabarelli, Leiter Ergotherapie und Physiotherapie am HFR Meyriez-Murten, spricht über den Nutzen der MSR und den Therapieaufbau.

Muskuloskelettale Rehabilitation: zurück zu mehr Selbstständigkeit | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

 

 

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Weiterbildung
Die Villa St. François begleitet Menschen seit 10 Jahren

Die spezialisierte Palliativpflege am freiburger spital (HFR) feiert ihr zehnjähriges Bestehen in der Villa St. François. An diesem einladenden und freundlichen Ort hat sich ein topmodernes Kompetenzzentrum etabliert, das vielfältige Aufgaben erfüllt. Und das, ohne je das übergeordnete Ziel aus den Augen zu verlieren: die Qualität der verbleibenden Lebenszeit zu erhalten oder zu verbessern.

Ob gemütliche Innenräume, einladende Aussenbereiche, Kinder-Spielecke oder Haustiere: In der in der Villa St. François, wo seit 2014 die Abteilung Palliative Care des HFR zu finden ist, wird alles getan, damit sich die Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen nicht wie in einem Spital, sondern wie zu Hause fühlen. Sie können den Garten geniessen, die beiden Katzen des Hauses streicheln oder die Schildkröten beobachten, aber auch zusätzliche Therapien wie Massagen, Hypnose oder Kunsttherapie in Anspruch nehmen. Ausserdem begleitet ein Netzwerk von Freiwilligen die Menschen in Palliativsituationen und deren Angehörige und ist für die Geselligkeit im Zentrum zuständig.

Zu den Angeboten in der Villa St. François gehört ein Hospiz mit sechs Betten. «Dadurch können wir den Patientinnen und Patienten einen Ort für mittel- bis langfristige Aufenthalte anbieten», erklärt Dr. med. Boris Cantin seit 2012 ärztlicher Leiter des Palliativzentrums, und ergänzt: «Viele bringen das Wort palliativ mit dem Tod in Verbindung, dabei gibt es vor dem Tod noch ganz viel zu erleben. Genau da setzen wir an und wollen diese Lebensqualität verbessern.»

Ambulante Sprechstunden

Seit 2023 wird in der Poliklinik des HFR Freiburg – Kantonsspitals und im Gesundheitszentrum Riaz zudem eine palliativmedizinische Sprechstunde angeboten. Und seit Neuestem steht das Palliativzentrum auch dem Pflegeheim des Saanebezirks, einem direkten Nachbarn der Villa St. François, in medizinischen Fragen zur Seite. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims besser zu erfassen, da diese Menschen ebenfalls sehr vulnerabel sind.

So hat das Team der Villa St. François die spezialisierte Palliativpflege des HFR innerhalb der vergangenen zehn Jahre massgeblich vorangetrieben. Es ist in der Lage, die Lebensqualität von Menschen in Palliativsituationen durch vielfältige, medizinische und nicht medizinische Angebote zu verbessern. Boris Cantin betont: «Selbst wenn es keine Aussicht auf Heilung gibt, gibt es noch viel zu (er)leben.»

Lesen Sie den ausführlichen Bericht:

Die Villa St. François begleitet Menschen seit 10 Jahren | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

Palliativzentrum | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

 

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Die besonderen Bedürfnisse von Kindern mit Diabetes

In der Sprechstunde für Kinder mit Diabetes am HFR wird die Krankheit diagnostiziert und behandelt. Zudem werden hier junge Patientinnen und Patienten im Kanton Freiburg beim Umgang mit Diabetes unterstützt.

Die Freiburger Medien haben kürzlich breit über dieses neue Sprechstunde berichtet. Entdecken Sie hier die Reportagen von Radio Freiburg, Frapp und La Télé (nur auf Französisch).

Sprechstunde für pädiatrische Diabetologie

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Ernennungen
  • Dr. med. Marian Simko, Leitender Arzt Radiologie HFR (Juni 2024)
  • Dr. med. Petra Miglierini, Leitende Ärztin Radioonkologie, HFR (Juli 2024)

Beförderungen

  • Prof. Dr. med. Tit. Clin. Gianluca Maestretti, Klinikchefarzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie a.i. HFR (August 2024)
  • Dr. med. Raphaël Sovilla, Belegärztin HFR (September 2024)
  • Dr. med. Nadia Meziane, Leitende Ärztin HFR Tafers (September 2024)

 

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Isolation der Lungenvenen ganz ohne Röntgenstrahlen

Dr. med. Hari Vivekanantham, Oberarzt der Klinik für Kardiologie des HFR, und Dr. med. Etienne Delacrétaz, Leitender Arzt, haben kürzlich erstmalig in der Schweiz als Ansatz den intrakardialen Ultraschall gewählt. Dieser macht den Herz-Eingriff ganz ohne Röntgenstrahlen möglich.

Die wirksamste Behandlung einer Herzrhythmusstörung besteht in der elektrischen Isolation der Lungenvenen. Dieses rund zweistündige Verfahren wird am HFR mehr als hundert Mal pro Jahr durchgeführt. Die Kardiologin oder der Kardiologe führt dabei über die rechte Leiste (Femoralvene) Katheter in den rechten und den linken Vorhof des Herzens ein. Der Eingriff findet im Herzkatheterlabor unter Vollnarkose statt und erfordert üblicherweise die Verwendung eines Röntgengeräts, damit sich die operierende Ärztin oder der operierende Arzt im Herzen zurechtfinden kann. 

Verfahren ohne Röntgenstrahlen

Bei der kürzlich von Dr. med. Vivekanantham und Dr. med. Delacrétaz verwendeten Technik wird auf Röntgenstrahlen verzichtet. Stattdessen wird eine Ultraschallsonde durch die Femoralvene in das Herz eingeführt. Dieses Verfahren bietet mehrere Vorteile: Der intrakardiale Ultraschall ermöglicht eine genaue Darstellung der Anatomie des Herzinneren und erlaubt eine präzise Führung, insbesondere bei der Punktion zwischen den beiden Vorhöfen, der entscheidenden Etappe des Eingriffs. Die Operateurin oder der Operateur und das übrige OP-Personal müssen keine schweren Bleischürzen tragen, um sich vor Röntgenstrahlen zu schützen. Die Patientinnen und Patienten sind keinerlei Strahlung ausgesetzt (wobei die verwendeten Dosen bei dieser Art von Verfahren insgesamt niedrig sind). Während die intrakardiale Ultraschallsonde in vielen Schweizer Spitälern als Ergänzung zur Röntgenkontrolle eingesetzt wird, ist die von Dr. med. Vivekanantham angewandte Technik zur Isolierung der Lungenvenen ohne Einsatz von Röntgenstrahlen eine Premiere in der Schweiz.

In Nordamerika wird dieser Ansatz breit eingesetzt. Dr. med. Vivekanantham, der seinen Master an der Medizinischen Fakultät der Universität Genf erlangte, erlernte diese Technik während seiner Spezialisierung auf Elektrophysiologie und Herzschrittmacher, die er in den letzten drei Jahren in Kanada absolvierte. Als er im vergangenen Mai ans HFR zurückkehrte und zum Oberarzt ernannt wurde, setzte er das auf der anderen Seite des Atlantiks erworbene Wissen umgehend um, um es den Patientinnen und Patienten des HFR zugute kommen zu lassen.

Das Verfahren ermöglicht zwar eine bessere Visualisierung, mehr Sicherheit und die Vermeidung von Röntgenstrahlung, allerdings stellen die zusätzlichen Kosten für die Ultraschallsonde derzeit ein Hindernis für deren Anwendung dar.

Video der Operation

Medienmitteilung

Herz-Eingriff: Schweizer Premiere am HFR | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

Kardiologie | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

 

 

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HFR Riaz
Riaz

Neue Leistungen dank Partnerschaft mit Orthoconcept und LifeForce-Workshops  

Mit dem Ziel, neue Leistungen im Gesundheitszentrum Süd am Standort Riaz anzubieten, beginnt im Oktober 2024 eine neue Partnerschaft. Das Unternehmen Orthoconcept wird sich nämlich im Greyerzbezirk niederlassen, um Sprechstunden rund um Orthesen, Schienen, Prothesen, angepasste Schuhe, Kompressionstechniken, medizinisches Material und Hygienematerial sowie eine persönliche Begleitung durch Orthopädietechnikerinnen und -techniker anzubieten. 

Die Spezialistinnen und Spezialisten von Orthoconcept können so eng mit den verschiedenen Teams am HFR-Standort (orthopädische Chirurgie, Ergotherapie, Geriatrie, Permanence, Angiologie, Gesundheitsligen usw.) zusammenarbeiten, aber auch auf die Bedürfnisse von externen Patientinnen und Patienten eingehen. 

Kontakt: evnm@begubpbaprcg.puhc.tpecnocohtro@zair oder 026 424 42 40 

Ebenfalls im Bestreben, eine vielfältige Palette an Leistungen anzubieten, beherbergt das Gesundheitszentrum Süd am Standort Riaz seit August 2024 Workshops von LifeForce. LifeForce bietet Gruppensitzungen an, um durch Atmung, Bewegung und Meditation natürlich Energie zu tanken. 

Weitere Infos

Clinique de jour (Riaz) (Tagesklinik) | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

Fussgesundheit im Mittelpunkt

Das Gesundheitszentrum Riaz organisiert am 10. Oktober um 18 Uhr ein Podiumsgespräch rund um die Pflege des diabetischen Fusses. 

Mit dabei sind Dr. med. Angela Seidel, Leitende Ärztin in der Klinik für orthopädische Chirurgie und Traumatologie am HFR, Mélanie Oberson von diabetesfreiburg sowie ein Orthopädietechniker von Orthoconcept. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro serviert. 

Prendre ses pieds en main (nur auf Französisch) | hôpital fribourgeois - freiburger spital (h-fr.ch)

Prendre ses pieds en main
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Table ronde - Pied diabétique

Die vollständige Liste der Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website.